Firmentag

Die Tennisspieler von Einheit Stendal haben Sparkasse-Mitarbeiter zum Firmentag eingeladen und ein großes Echo erlebt.

 

Stendal l Der Wimbledonsieger stammt aus Stendal! Schön wärs, aber nicht unmöglich.

Wie fast jeder Verein mit einer Kinder- und Jugendsparte möchte auch die SG Einheit Tennis seine Talente bestmöglich fördern. Das erfordert viel Engagement, aber es kostet auch Geld. Toll ist es, wenn sich regionale Firmen finanziell oder materiell für ihre Vereine, ob Fußball, Schach oder Tennis, engagieren.

 

Dankeschön ans Finanzinstitut

In diesem Jahr erhielt der Tennisverein einen Scheck von der Kreissparkasse Stendal, speziell für die Unterstützung des Trainings der Kinder und Jugendlichen. Die SG möchte sich deshalb bei der Sparkasse und allen weiteren Sponsoren herzlich für die Unterstützung im Jahr 2017 bedanken.

Durch Zufall kam es in diesem Spätsommer zu einer besonderen Form des Dankes. Der SG-Vorstand hatte die Idee, die Sparkasse zu einem „Firmentag“ auf die Trainingsanlage einzuladen. Das Angebot beinhaltete aber kein Meeting, sondern ein Schnuppertraining samt Ehepartnern und Kinder.

Nach Bekanntwerden des Termins war die Aufregung im Verein groß. Würden tatsächlich Familien zu den Tennissportlern kommen und mal was Neues probieren?

 

Über 30 Interessierte vor Ort

Ja, es kamen im September über 30 Interessierte, von denen die meisten den Tennisschläger in die Hand nahmen.

 

Verein gut vorbereitet

Der Verein hatte sich gut vorbereitet. So konnte auf jedem Tennisplatz mit erfahrenen Übungsleiternund Trainern gespielt werden. Auf einem Platz war die Ballmaschine aufgebaut und wurde rege genutzt. Selbst die 5– und 6-jährigen zeigten, dass sie den Ball schon ganz gut treffen können. Mehr als anderthalb Stunden wurde trainiert.

Nach dem sportlichen Teil konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Grill stärken.Die Resonanz bei den Sparkassenmitarbeitern war sehr positiv und der Verein wurde gefragt, ob man das im nächsten Jahr wiederholen könnte. Nichts ist unmöglich.

 

Von Wolfgang Seibicke

Zeitungsartikel

 

 

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